Einladung für unsere Mitglieder

Sehr geehrte Damen und Herren insbesondere im Mittelstand!

Leiden Sie auch unter überbordender Bürokratie und immer höheren Steuern und Abgaben? Fällt es auch Ihrem Unternehmen immer schwerer, qualifiziertes Personal zu finden, weil das Bildungsniveau beständig sinkt? Fehlen auch Ihrem Unternehmen Fachkräfte, weil jedes Jahr hunderttausende Hochqualifizierte
abwandern?

Dann würden wir Sie gerne aufmuntern und Ihnen Hoffnung geben. Denn es gibt endlich eine demokratische Alternative,

• die wirklich Bürokratie abbauen möchte;
• die dem Bürokratiewahnsinn der EU ein Ende setzen möchte;
• die der Ausplünderung des Mittelstands zugunsten von Banken und
Hedgefonds im Rahmen der Eurokrise ein Ende bereiten möchte;
• die eine immer höhere Belastung an Abgaben und Steuern zur Finanzierung von Sozialleistungen für alle Welt anstatt für die wirklich Bedürftigen im
eigenen Land beenden möchte;
• die aktiv etwas gegen die Abwanderung hoch qualifizierter und die massenhafte Zuwanderung von kaum gebildeten Menschen tun möchte.

Wir haben die besondere Ehre, Sie zur folgenden Veranstaltung einzuladen:

MITTELSTANDSFORUM TRIFFT AFD BAYERN
Podiumsdiskussion mit Weißwurstfrühstück
Am 08.07.2017
in der
Meistersingerhalle Nürnberg
Beginn: 11.00, Einlaß: 10.30
Kommen Sie, stellen Sie Fragen, knüpfen Sie Kontakte und diskutieren Sie mit künftigen Bundestagsabgeordneten auch aus der Metropolregion Nürnberg
über Ihre Probleme und die Lösungen dafür.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Wolfgang Dörner
Schatzmeister des Mittelstandsforums Bayern der AfD
E: w.doerner@bayern.afd-mittelstand.de

Weiter steigende Ausnahmen für große Industrieunternehmen bei der EEG-Umlage belasten einseitig Gewerbe und Privathaushalte

Weiter steigende Ausnahmen für große Industrieunternehmen bei der EEG-Umlage belasten einseitig Gewerbe und Privathaushalte

Eine Studie des Forums ökologische Marktwirtschaft bestätigt die einseitige Belastung des gewerblichen und privaten Mittelstandes durch die Energiewende. Die Entlastung von hauptsächlich Großkonzernen im Umfang von 17 Mrd. Euro 2016 werden direkt mit 11 Mrd. Euro von den andereTeure Netze, Ausnahmen nur für Großindustrien Stromkunden über den Strompreis finanziert. Eine Verbesserung ist nicht in Sicht.

Damit wird der Mittelstand in Deutschland direkt benachteiligt.

Den Inhalt der Studie finden Sie hier.

Das AfD Mittelstandsforum fordert eine Abkehr von der Ausnahmestrategie hin zu einer gleichmäßigeren und gerechten Verteilung und Minimierung der Kosten der Energiewende.

BREXIT-Das AfD-Mittelstandsforum gratuliert

BREXITDas AfD-Mittelstandsforum gratuliert den britischen Wählern zu ihrer demokratisch gefällten Entscheidung über den Austritt aus der Europäischen Union!

Analysieren wir kurz die wesentliche, ökonomische Folge des Brexit:

Ja, weltumspannende Finanztransaktionen werden dadurch erschwert. Der heutige Absturz der Börsenkurse ist der Gradmesser.
Ist das wirklich schlimm?

Die Weltwirtschaft steht aus folgendem Grund am Abgrund:

  • Die realwirtschaftliche Leistungserbringung macht nur noch einen Bruchteil der weltweiten Wertschöpfung im Vergleich mit dem Volumen spekulativer Finanzgeschäfte aus. Diese sind eine Zeitbombe. Wenn sie platzen, werden sie über ihre Hebelwirkung die Realwirtschaft mit nach unten reißen.
  • Über den Brexit wird das Volumen der Finanzindustrie reduziert und somit „Überdruck in dieser Zeitbombe abgelassen“. Die Realwirtschaft erhält dadurch – relativ gesehen – wieder mehr Gewicht an der weltweiten Wertschöpfung.
  • Die Realwirtschaft, das sind die ehrlich arbeitenden Handwerker, Kaufleute, Freiberufler, Landwirte und inhabergeführten Unternehmen, also der Mittelstand. Für sie ist der Brexit ein Freudentag und er sollte ein Freudentag für alle Wirtschaftsverbände sein, die behaupten, mittelständische Interessen zu vertreten.

Die Sanktionsfront bröckelt: engere deutsch-russische Zusammenarbeit gefordert

moscow-863531_1280Der Siemens-Chef der russischen Tochtergesellschaften Dr. Dietrich Möller spricht sich in der Öffentlichkeit als erster deutscher Konzernlenker für eine engere deutsch-russische Zusammenarbeit aus.

„Wenn der morgen noch im Amt ist können wir davon ausgehen, dass die Sanktionsfront bröckelt. Das haben wir als Mittelstandsforum immer gefordert“, so Hansjörg Müller, Bundesvorsitzender des Mittelstandsforum der AfD.

http://www.ostexperte.de/interview-siemens-russland-chef/

Vorstands-Klausurtagung des AfD-Mittelstandsforums

Der erweiterte Bundesvorstand des AfD-Mittelstandsforums traf sich am 16. April 2016 in Leipzig zu einer Klausurtagung, an der auch unsere Parteiprecherin Frau Dr. Frauke Petry und Herrn Prof. Meuthens Büroleiter Herr Ralf Özkara teilnahmen. In harmonischer Atmosphäre wurde bekräftigt, daß das AfD-Mittelstandsforum ein eigenständiger Verein mit besonderer Nähe zur Partei bleibt. Dadurch können insbesondere Unternehmen angesprochen werden, die sich (noch) nicht trauen, die AfD offen zu unterstützen. Das AfD-Mittelstandsforum bringt seine fachliche Expertise bei Gesprächen des AfD-Bundesvorstandes mit interessierten, mittelständischen Unternehmern ein. Es übernimmt auch diese Gespräche, um den Parteivorstand zu entlasten. Ein weiteres Ziel ist die gemeinsame Gewinnung von Spenden.

Frau Dr. Petry hat das AfD-Mittelstandsforum aufgefordert, mittelständische Themen zu formulieren und in die Partei einzubringen.

Als wesentliche Kernthemen wurden beschlossen:

  • Abschaffung der Gewerbe- und Erbschaftssteuer,
  • gegen Zwangsmitgliedschaften in Kammern und der GEZ,
  • Verhinderung der Deindustrialisierung Deutschlands unter dem Deckmantel angeblichen Klimaschutzes,
  • keine zentralistischen EU-Entscheidungen mehr zu Lasten deutscher Unternehmen,
  • Aufklärung zu versteckten Risiken in der betrieblichen Altersversorgung,
  • Ablehnung von TTIP und Russlandsanktionen.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt wird dramatische Arbeitsplatzverluste mit sich bringen, womit die Bevölkerung noch mehr schrumpfen müsste, um diesen Trend auszugleichen. Die Befürworter der aktuell stattfindenden, massenhaften Zuwanderung blenden diesen Zusammenhang völlig aus. Zur Auflockerung referierte der Repräsentant der autonomen Republik Baschkortostan in Deutschland, das brandenburgische AfD-Mitglied Arthur Wagner, über Geschäftsmöglichkeiten in Russland auch in Zeiten von Sanktionen.

Das AfD-Mittelstandsforum wird weitere Landesverbände aufbauen, um ganz Deutschland abzudecken.

Interessenten wenden sich bitte an h.mueller@afd-mittelstand.de.

Dipl.-Volkswirt Hans-Jörg Müller, Bundesvorsitzender des AfD-Mittelstandsforums e.V. www.afd-mittelstand.de

Bestrafung des Mittelstandes für Abgastricks der Autoindustrie – NICHT MIT UNS!

20160408_DieselsteuerDas AfD-Mittelstandsforum lehnt die Initiative der grünen Umweltminister von NRW, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Hessen zur Abschaffung des Steuervorteils für Diesel und damit der Erhöhung von Ausgaben von Millionen Mittelständlern kategorisch ab.

Insbesondere die Begründung, dass die Autohersteller mit Manipulationen innerhalb des Abgasskandals nachgewiesen haben, dass es keinen Umweltvorteil für Dieselfahrzeuge gibt, zeigt auf, dass statt Bestrafung von Schuldigen nur wieder eine Möglichkeit zur Erhöhung der Abgabenlast genutzt werden soll.

Die Umweltpolitik der Partei „Bündnis 90 Die Grünen“ gefährdet zum wiederholten Mal den Wohlstand unserer Bürger.

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Umweltminister-wollen-nach-Abgas-Affaere-Diesel-teurer-machen-2006998204